Für Sierra Leone Tourismus entwickeln?

Eine Webseite, die ich mit Reisezeit betreue ist die von Sierra Leone. Es ist ein Anliegen, hier was zu tun. 10 Jahre Frieden, Stabilität, Demokratie, doch überall fehlt das Geld.

Da gibt es Gespräche, dies ist exemplarisch für viele Projekte, doch für die Umsetzung fehlen schlicht die finanziellen Mittel. Bedingungsloses Ehrenamt ist schwierig. Strukturen, die eine konstante Arbeit sichern, sind nötig.

In Gambia ist FTI Touristik stark. Wie es dazu gekommen ist, erläutert die Presseverantwortliche des Konzerns.

„Das hat mit dem persönlichen Engagement unseres Firmengründers Dietmar Gunz zu tun. Er hatte Gambia bereits vor über 20 Jahren touristisch entdeckt und für den deutschsprachigen Markt erschlossen. Zugegeben ist die Destination nach einer anfänglichen Hochphase bald auf ein eher kleines Niveau gefallen, war aber seither stets fester Bestandteil unseres Afrika-Portfolios.

Seit 2017/2018 haben wir aufgrund der politischen Entwicklungen und der nahezu euphorischen Aufbruchsstimmung sowie dem unbedingten Willen im Land, wirtschaftlich wieder zu erstarken, das Potenzial gesehen, den Tourismus wieder aufzubauen. Entsprechend hatten wir unser Engagement deutlich verstärkt: hatten wöchentliche Nonstopflüge von Deutschland sowie von den Niederlanden aus nach Banjul aufgelegt, eigene Strandressorts vor Ort eröffnet, weitere Hotels in unser Portfolio aufgenommen, unterschiedlichste Ausflüge und Rundreisen entwickelt sowie B2B-seitig Informationskampagnen und B2C-seitig Marketingaktionen gefahren.

Gambia steht insofern mit der FTI GROUP schon seit langem in Verbindung. Auch die Hauptkantine in unserer Münchner Zentrale sowie eine unserer eigenen Hotelmarken sind nach einem gambischen Wort benannt: Kairaba, was mit „Frieden“ oder „Harmonie“ übersetzt werden kann.“

Nun, persönliches Engagement ist sicher ein wichtiger Eckpfeiler, doch effektiver sind konkrete Entwicklungsplänen mit Blaupausen.

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